Suchen:

 

Bild 4

Proben: Das Haus der Chöre bietet uns dafür eine großartige Möglichkeit.

Bild 3

Dirigent: Christian Kabitz leitet den Cäcilienchor seit fast dreißig Jahren.

Bild 2

Frankfurt: Wir sind ein fester Bestandteil der Musikkultur der Weltstadt am Main.

Bild 1

Zusammen: Gemeinsam den perfekten Klang suchen, das ist unser Anspruch.

Logo des Cäcilienchors
200 Jahre Cäcilienchor - 1818 Frankfurt am Main 2018

Montag, 11. November, 20:00 Uhr
Heiliggeistkirche Frankfurt (Dominikanerkloster)


Heinrich Schütz: Die musicalischen Exequien

und andere mehrchörige Werke der Zeit

Karten sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Heinrich Schütz und Michael Praetorius sind neben Johann Hermann Schein und Samuel Scheidt die großen Meister der frühen evangelischen Kirchenmusik. Ihre prachtvollen, meist mehrchörigen Motetten gehören zum Wertvollsten, was uns aus der vorbachischen Zeit überliefert ist.

Der Cäcilienchor musiziert u. A. die selten aufgeführten „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz. Chöre, kurze Ariosi, Choralbearbeitungen und achtstimmige Motetten wechseln sich in diesem Kompendium für eine Trauerfeier ab, das der Komponist als eine gesungene und gespielte Meditation über den Tod bezeichnen würde.

Neben diesen viel zu wenig bekannten Kleinodien des Frühbarock mit der erlesenen Begleitung durch Gambe, Orgel und Violone führen wir als Höhepunkt des Konzertes Johann Sebastian Bachs achtstimmige Motette „Komm, Jesu, komm“ auf. Christian Kabitz leitet den Cäcilienchor und ein kleines Instrumentalensemble ausgesuchter Künstler.

Ergänzt wird das Programm durch Orgelwerke aus dem Frühbarock, gespielt von Wilhelm Schmidts.

Die Mitwirkenden sind: